| Biographie |
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Hans
-Günther Obermaier
1943 in Oberbayern geboren
Lehrzeit bei einem Dekorationsmaler
Meisterkurse in Holzschnitzen und Kunstschmieden
Studien an der Folkwangschule Essen in Bildhauerei und grafischen
Techniken
Seit 1967 in Köln lebend und arbeitend |
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Seit
1968 Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen
mit "Kinetophonen"; Plexiglasformen und
Objektkästen mit Geräusche erzeugenden, elektrisch
bewegten Szenarien aus Puppenkörpern in technisch-surrealer
Lebenswelt. |
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| 1969 Jahresausstellung
Kölner Künstler, Kunstverein Köln |
| 1970 Kölner
Kunst Kaleidoskop |
| 1971 Galerie
Circulus, Bonn |
| 1972 Galerie
Ilverich, Düsseldorf und Kunstmarkt Göttingen |
| 1973 Initiator
des ersten Kölner Künstlerhauses und seitdem Leiter
eines Werkkreises |
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Seit 1974 als freischaffender
Maler und Bildhauer tätig mit jetzt farbigen, aber
technisch reduzierten Puppenszenarien auf Schaltplatinen.
Die Menschlein hier symbolisierten das funktionierende,
aber auch austauschbare in der bald folgenden Computerwelt. |
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| 1975
Max-Ernst-Stipendium der Stadt Brühl |
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1976-1987 Öffentliche
und private Aufträge für große Wandbilder
in Köln, Brühl, Wuppertal, Münster, Dortmund.
Hier das erste große Wandbild mit gemalten "Einblicken"
in die hinter der Fassade liegenden Wohnungen Hönninger
Weg. Köln.
1979 Jörg-Rathgeb-Ausstellung, Stuttgart "Künstler
zwischen Rhein und Erft"
1980 und 1983 Große Düsseldorfer
Kunstausstellung
1980 Zweites Atelier in Hauroth/Eifel |
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